Luftpumpen

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Fahrradpumpen

Selbst der beste Radfahrer wird ohne aufgepumpte Reifen nirgends hinkommen. Deswegen auch heute, in Zeiten immer weiter ausgebauter Netze kommunaler Fahrradreparaturpunkte, ist eine eigene Fahrradpumpe stark angeraten. Am besten zwei – eine Werkstattpumpe und eine Handpumpe, die man immer dabei hat.

Fahrradpumpen sind etwas, das jeder Radfahrer haben sollte. Die Pumpe zum Mitnehmen sollte fest am Fahrradrahmen installiert werden – spezielle Adapter ermöglichen Montage neben dem Trinkflaschenhalter, sodass man den Platz für die Trinkflasche nicht verliert.

Werkstattpumpen sind ein typisches Heimwerkzeug, das dank des eingebauten Manometers präzises Aufpumpen der Reifen ermöglicht. Der Reifendruck kann mit Berücksichtigung persönlicher Vorlieben und des Gewichts des Fahrers gewählt werden. Eine Werkstattpumpe ist auch ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Radfahrer mit einem Rennrad. Das Aufpumpen von Straßenreifen mit einer Handpumpe auf mindestens 7 Bar ist eine Qual, und mit einer Standpumpe dauert es nur einen Moment.

Dämpferpumpen

Gesonderte Erwähnung verdienen Pumpen für luftgefederte Federgabeln und Dämpfer. Es ist eine notwendige Ausrüstung für jeden Radfahrer, dessen Fahrrad einen Luftdämpfer hat. Diese Pumpe ermöglicht das Aufpumpen eines solchen Dämpfers unter Berücksichtigung des Gewichts des Fahrers. Das Fahrrad kann so an den Fahrstil und das Gelände anpassen, in dem man fahren wird. Eine Dämpferpumpe ist einfach ein Muss, wenn man ein Fahrrad mit einer luftgefederten Federgabel oder einem Dämpfer hinten hat.

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