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E-Bikes KROSS

E-Bike – Zeichen des 21. Jahrhunderts

Das E-Bike ist ein Zeichen des 21. Jahrhunderts. Wir leben in einer immer geschäftigeren Welt, in der wenig Zeit für intensives Radsporttraining bleibt – besonders, wenn man viel auf dem Kopf hat. E-Bikes wurden entwickelt, um den täglichen Weg zur Arbeit ein wenig zu erleichtern oder um bei schwierigen und steilen Anstiegen mit erfahreneren Radfahrern Schritt halten zu können. Damit es aber klar ist: es ist kein Fahren ohne jegliche Anstrengung!

Ein E-Bike ist weder ein Roller noch ein Motorrad. Um loszufahren muss man pedalieren – ohne Muskelkraft bewegt sich das Fahrrad nicht vom Fleck. Elektroantrieb des E-Bikes besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem Motor und der Batterie, die ihn versorgt. Die Reichweite eines E-Bikes wird maßgeblich durch die Kapazität der Batterie (in Wattstunden ausgedrückt), bestimmt, es ist jedoch nur ein Richtwert – er kann je nach Gelände, Windstärke und Temperatur variieren.

Was ist der Vorteil eines E-Bikes gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad?

Ja, es ist offensichtlich: der Vorteil eines E-Bikes gegenüber einem normalen Fahrrad ist der Motor – Unterstützung für die Beine, die normalerweise alleine die Bewegung sichern.

Warum ist das ein so großer Vorteil? Sie werden viel mehr Kilometer als mit einem herkömmlichen Fahrrad zurückzulegen – mit stärkeren Batterien über 100 Kilometer! Wann haben Sie zum letzten Mal die Gelegenheit gehabt, eine solche Strecke mit dem Fahrrad zu fahren? Oft entscheiden sich für eine solche Distanz nur trainierende Straßenrennradfahrer.

Eine weitere Stärke eines E-Bikes ist die Möglichkeit, locker zur Arbeit zu pendeln oder sich mit Verwandten und Freunden zu treffen, ohne ins Schwitzen zu geraten. Entsprechende Einstellung der elektrischen Unterstützung macht es ohne übermäßige Anstrengung möglich. Die Hauptarbeit wird der Motor machen, Ihnen bleibt leichtes Pedalieren.     

Wie wählt man ein E-Bike?

Theoretisch ist es nicht schwierig, aber in der Praxis können einige Entscheidungen notwendig sein, die sorgfältig überlegt werden müssen. Es genügt nicht, den Typ des Fahrrads auszuwählen, das gefällt: MTB-E-Bike, Trekking-E-Bike oder ein anderes  – genauso wichtig ist der Hersteller der Antriebskomponenten. Das am häufigsten gewählte System ist Shimano STEPS, einige KROSS-Bikes sind aber mit dem Bafang-System ausgestattet.

Wichtig ist auch die Anordnung der Batterie. Technisch mehr fortgeschrittene E-Bikes haben Akkus, die im  Rahmen integriert sind, was bedeutet, dass sie im Fahrradinneren verborgen sind und über einen speziellen Anschluss aufgeladen werden. Natürlich kann ein solcher Akku herausgenommen und mitgenommen werden. Eine andere Variante sind äußere Akkus, die an der Stelle, wo normalerweise der Trinkflaschenhalter Platz hat oder auf dem Gepäckträger montiert werden.

Typen der E-Bikes

Auch die E-Bikes können nach dem Zweck, für den sie entwickelt wurden, unterteilt werden:

  • Elektrische MTB-Bikes – klassische MTB-Bikes, die mit einem Elektromotor versehen wurden. Für noch mehr Freude am Fahren auf Waldwegen und ohne Angst vor steilen Anstiegen.
  • Elektrische MTB-XC-Bikes – Wettkampf-Mountainbikes, die perfekt traditionelle Wettkampf-Bikes ergänzen. Wenn die Rennstrecke geprüft werden soll, um zu erfahren, wo die technisch schwierigsten Abschnitte sind, ist ein E-Bike perfekt. Der Sportler wird durch Streckenprüfung nicht müde und besser auf den Start vorbereitet.
  • Elektrische Tourenräder – Gibt es etwas Besseres als eine Fahrradtour? Natürlich! Eine Tour ohne Anstrengung! Beladen Sie das Fahrrad mit Gepäck, ohne Sorge, ob Sie der Herausforderung gewachsen sind. Fahren Sie einfach!
  • Elektrische Citybikes sind eine gut für Anfahrten zur Arbeit und zu gesellschaftlichen Treffen. Ein Citybike mit Elektromotor ermöglicht, am Ziel ohne Anstrengung und Angst vor verschwitzter Kleidung anzukommen.
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